Mit welchem aussichtsreichen Business Konzept kann das Barock-Schloss Freudental vom Schweizer Weinpapst Philipp Schwander zum Erfolg geführt werden?

Dieser herausfordernden Aufgabenstellung hatten sich die Studierenden der HF5 zu stellen. Es galt, einen Business Plan zu entwickeln und vor dem Auftraggeber und einer kompetenten Jury zu präsentieren. Der Auftraggeber, Herr Philipp Schwander, wurde von Herrn Helmut Kennerknecht, vormaliger Bürgermeister der Stadt Allenspach sowie Frau Karin Lindner, Geschäftsführerin auf Schloss Freudental, begleitet und beraten.

So versuchten die Studierenden, die Symbiose zwischen Wein und Mensch zu vertiefen und einen Treffpunkt für Weinliebhaber zu begründen. Die perfekte Balance zwischen Wine & Food war eine der präsentierten Visionen. Vorgeschlagen wurde auch der detailgetreue Fokus auf die Barock-Zeit, wobei die Gäste durch eine Tafel mit 13 Gängen, Wein vom Fass und zeitgetreuen Kleidern in die Barockzeit entführt werden sollen. Eine weitere Gruppe wollte mit einem Member-Club die Exklusivität steigern und Kooperationen mit anderen Schlössern eingehen. Untermauert wurden die kreativen Ideen durch Umfrageergebnisse sowie Interviews mit Experten und Architekten.   

Die Aufgabe rund um das Barock-Schloss Freudental war herausfordernd, denn durch die Denkmalpflege sind keine zusätzlichen Um- und Anbauten möglich. Doch als Hotelier will Schwander Ähnliches wie mit seinem Weinhandel erreichen: mit Hilfe des Inputs der Studierenden möchte er mit seinem Schloss ein Kleinod aufbauen. Die neuen kreativen Ideen sowie die Verbesserungsvorschläge für die bestehenden Strukturen helfen ihm auf diesem Weg sicherlich weiter.

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