Die SSTH Swiss School of Tourism and Hospitality hat die hohen Qualitätsstandards der folgenden Akkreditierungsinstitute erfolgreich erfüllt:

  • Nach eidgenössischem Rahmenlehrplan anerkannt
    Die SSTH bietet als einzige Hotelfachschule sowohl deutsche, als auch englische HF-Abschlüsse zur/zum Dipl. Hôtelière-Restauratrice/Hôtelier-Restaurateur an, die von der Schweizer Eidgenossenschaft anerkannt sind. Sie weist einen hohen Qualitätsstandard auf, sowohl in ihrer Ausbildung als auch im Management. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI  führt aus: «Die Bildungsgänge HF vermitteln den Studierenden Kompetenzen, die sie befähigen, in ihrem Bereich selbständig Fach- und Führungsverantwortung zu übernehmen. Sie sind arbeitsmarktorientiert und fördern insbesondere die Fähigkeit zum methodischen und vernetzten Denken.»
  • Einstufung als tertiäre Ausbildung
    Die Studiengänge der Höheren Fachschule werden nach nationalem und europäischen Qualifikationsrahmen als tertiäre Ausbildung eingestuft. Die Tertiärstufe B umfasst Ausbildungen im Bereich der Höheren Berufsbildung. Zur Höheren Berufsbildung zählen Berufs- und höhere Fachprüfungen sowie Höhere Fachschulen (HF).
  • Ausbildungs-Excellenz
    Die SSTH hat die Vorakkreditierung für das international renommierte THE-ICE-Qualitätssiegel für Tourismus- und Hotelausbildung erfolgreich abgeschlossen. Damit ist die SSTH jetzt Partner von THE-ICE und wurde als vorbildliche Schweizer Hotelfachschule mit viel "Herzblut" zitiert.
  • Mit der Anerkennung von 90 ECTS Teil des Bologna-Systems
    Die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) hat den deutschen und englischen HF-Studiengang zur/zum „Dipl. Hôtelière-Restauratrice/Hôtelier-Restaurateur HF“ der SSTH mit einer Gleichwertigkeit von 90 ECTS Punkten für den Einstieg in das BSc in Hospitality Management der EHL eingestuft. Diese Anerkennung eröffnet SSTH Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, ihre akademische Ausbildung weiter voranzutreiben und direkt in ein Bachelor-Studium einzusteigen. Sie werden damit zu einem Teil des Bologna-Systems, welches die Universitäten im europäischen Hochschulraum vereinheitlicht.
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